Allgemeine Geschäftsbedingungen
AGB
1. Anbieterin
Dr. med. Roxana Mittler-Matica
Freiberuflerin
Schönberger Weg 13
60488 Frankfurt am Main
Deutschland
E-Mail: me@mittler-matica.com
Telefon: +49 176 57881706
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE450234003
2. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für sämtliche Leistungen von Dr. Roxana Mittler-Matica im Bereich Vorträge, Keynotes, Workshops sowie Advisory- und Consulting-Leistungen.
Die Website dient ausschließlich der Information über das Leistungsangebot sowie der Kontaktaufnahme. Über die Website selbst kommt kein Vertrag zustande.
Ein Vertrag kommt ausschließlich durch individuelle Vereinbarung, insbesondere durch schriftliche Bestätigung eines Angebots per E-Mail oder in Textform, zustande.
Diese AGB gelten gegenüber Unternehmern und Verbrauchern innerhalb der Europäischen Union.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wurde ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
3. Leistungsgegenstand
Die Anbieterin erbringt insbesondere folgende Leistungen:
- Keynote-Vorträge
- Impulsvorträge
- Workshops
- Advisory- und Consulting-Leistungen
- strategische Beratungsleistungen
- wissenschaftliche und edukative Präsentationen
Die Leistungen können vor Ort, online oder in hybrider Form erfolgen.
Inhalte der Leistungen können insbesondere Themen aus folgenden Bereichen umfassen:
- Prävention und Gesundheitskompetenz
- Human Performance
- Longevity und Healthspan
- Medizinische und wissenschaftliche Perspektiven
- Systemisches Denken im Gesundheitskontext
- strategische Entscheidungslogik im Gesundheitsbereich
Die konkrete Ausgestaltung der Leistung ergibt sich aus dem individuellen Angebot.
Die Anbieterin ist berechtigt, Inhalte weiterzuentwickeln, anzupassen und an Zielgruppe oder Veranstaltungsformat anzupassen, sofern der wesentliche Charakter der vereinbarten Leistung gewahrt bleibt.
4. Vertragsschluss
Die Kontaktaufnahme über die Website stellt kein verbindliches Angebot dar.
Der Vertrag kommt erst zustande durch:
- individuelles Angebot der Anbieterin
- schriftliche Annahme durch den Auftraggeber
- Bestätigung per E-Mail oder in Textform
Leistungsumfang, Honorar, Termin sowie Rahmenbedingungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
5. Vergütung
Die Vergütung erfolgt auf Grundlage eines individuell erstellten Angebots.
Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben.
Zahlungsmodalitäten werden im jeweiligen Angebot geregelt.
6. Terminvereinbarung, Verschiebung und Absage
Terminvereinbarungen erfolgen individuell.
Eine kostenfreie Verschiebung oder Absage durch den Auftraggeber ist bis spätestens 3 Kalendertage vor dem vereinbarten Termin möglich.
Bei Absage oder Verschiebung weniger als 3 Kalendertage vor dem Termin werden 50 % der vereinbarten Vergütung fällig, sofern kein Ersatztermin vereinbart wird.
Im Falle einer Verhinderung der Anbieterin, insbesondere aufgrund von Krankheit oder unvorhersehbaren Umständen, ist die Anbieterin berechtigt:
- einen Ersatztermin anzubieten oder
- vom Vertrag zurückzutreten
In diesem Fall entsteht kein Anspruch auf Vergütung.
Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
7. Leistungsabgrenzung im medizinischen Kontext
Die Leistungen der Anbieterin stellen ausdrücklich keine medizinische Behandlung dar.
Insbesondere erfolgen:
- keine individuelle medizinische Diagnose
- keine Therapieempfehlung
- keine Heilbehandlung
- keine ärztliche Fernbehandlung
- keine Begründung eines Arzt-Patienten-Verhältnisses
Die Inhalte dienen ausschließlich:
- der Information
- der Bildung
- der strategischen Orientierung
- der Förderung von Gesundheitskompetenz
- der Präventionsperspektive
Individuelle gesundheitliche Entscheidungen sind eigenverantwortlich zu treffen und gegebenenfalls mit behandelnden Ärztinnen oder Ärzten abzustimmen.
8. Nutzungsrechte an Unterlagen und Präsentationen
Sämtliche Präsentationen, Unterlagen, Konzepte und Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
Alle Nutzungsrechte verbleiben bei der Anbieterin.
Ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung der Anbieterin ist insbesondere nicht gestattet:
- Vervielfältigung
- Weitergabe an Dritte
- Veröffentlichung
- Bearbeitung
- Nutzung außerhalb des vereinbarten Zwecks
Dies gilt auch für Auszüge.
9. Aufzeichnungen und Veröffentlichungen
Ton-, Bild- oder Videoaufnahmen der Leistungen sind ausschließlich mit vorheriger schriftlicher Zustimmung der Anbieterin zulässig.
Dies gilt insbesondere für:
- Videoaufzeichnungen
- Livestreams
- Social-Media-Veröffentlichungen
- Presseveröffentlichungen
- interne Weiterverwendung
Eine Zustimmung kann per E-Mail erfolgen.
10. Haftung
Die Anbieterin haftet uneingeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.
Bei leichter Fahrlässigkeit haftet die Anbieterin nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
Eine Haftung für indirekte Schäden, insbesondere entgangenen Gewinn, Folgeschäden oder wirtschaftliche Entscheidungen des Auftraggebers, ist ausgeschlossen.
Die Inhalte der Leistungen stellen keine individuelle Handlungsanweisung dar. Eine Haftung für Entscheidungen, die auf Grundlage der Inhalte getroffen werden, ist ausgeschlossen.
Die Haftungsbeschränkungen gelten nicht bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
11. Höhere Gewalt
Die Anbieterin haftet nicht für die Nichterfüllung oder Verzögerung von Leistungen aufgrund von Umständen außerhalb ihres Einflussbereiches.
Hierzu zählen insbesondere:
- Krankheit
- Naturereignisse
- Pandemien
- Streik
- behördliche Maßnahmen
- politische Ereignisse
- Reisebeschränkungen
- technische Störungen
In diesen Fällen kann ein Ersatztermin vereinbart werden.
12. Gerichtsstand
Gerichtsstand ist Frankfurt am Main, sofern der Auftraggeber Kaufmann oder juristische Person ist.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
13. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige rechtlich zulässige Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
